reichen Tage begriffen waren, siche! da schreitetein Mann auf sic za, in ein härenes Gewand ge-hüllt und einen ledernen Gürtel um seine Lenden.Festen Trittes kommt er daher gewandelt, und dieRinder stehen, und die Ackerleute sehen sich einan-der fragend an, wer dieser Fremdling doch wol scy,und was er bringen möge? Wer aber beschreibtihr freudiges Erstaunen, als sic in dem einsamenWanderer, der jetzt mit verdoppelten Schritten aufden Sohn Saphats zueilt, niemand anders erken-nen, als denselben Mann, von dessen Namen undThaten das ganze Land erscholl — den ThisbiterElias. — Elias, erzählt die Geschichte, fand Elisa.2b er ibn vorher schon kannte, oder ob dieses Fin-den und Erkennen durch ein göttliches Wunder ge-schah, das steht dahin. So viel aber ist gewiß, daßElias lange keinen fröhlicher» Fund gcrban hatte,als diesen. War doch Elisa das erste Gottcskind,das er nach langer einsamer Zeit wieder in seineArme schließen konnte, und fand er doch in derPerson des Sohnes Saphat nicht allein die erstethatsächliche Bestätigung der süßen Botschaft vonden Siebentausend, sondern auch das erste lebendigeSiegel auf die Verheißung, welche ihm für seinVolk in der Wunder-Erscheinung am Horeb zuThcil geworden war. Der einfache, fromme Elisawar der Mann, in dessen Wirksamkeit zuerst dassanfte Sausen der Freundlichkeit und der helfen-den Liebe Jehovahs bekehrend und herzgewinnend
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