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Zckt; aber Vieles ist doch auch mir eben Schein —wer kann's verkeimen? 2a, wäre das Alles gött-liches Leben, was heutigen Tages in der Form die-ses Lebens sich darstellt, und cvangclisirten alle diePrediger, die in neuerer Zeit wieder die Wahrheitpredigen, wirklich durch den heiligen Geist, und beug-ten sic in Wahrheit dem Gekreuzigten ihre Knicc;sprächen alle die Schaarcn, die hie und da wiederzu den Häusern Gottes strömen, wirklich in ihremHerzen: "Kommt, wir wollen zum Herrn!" einembessern Zuge folgend, als dem der Mode und Ge-wohnheit, und hatten die hohen Häupter, die hinund wieder das Volk zum Glauben der Väter zn-rückzuführcn suchen, in der That dem König allerKönige den Huldigungs-Eid geschworen, und dieWeise Davids angenommen; und die Tausende, diein den Bibel- und Missions-Vereinen an der Archedes Reiches bauen, kämen sie nur Alle selbst in dieseArche hinein; ja, dürften nur diejenigen, die wirheut zu Tage wieder zu erbaulichen Zusammenkünf-ten und Betstunden sich vereinen sehen, Alle fürwahre Anbeter des Lammes gehalten werden; — inder That, dann stünde cs so gar schlimm in unsrerZeit noch nicht, wie viel auch noch zu wünschenübrig bliebe. Aber was hilfr's, daß wir uns täu-schen? Es steht nicht einmal so gut, als cs denAnschein hat, und was, aus der Ferne angesehen,so lieblichen Glanz giebt, ach, in der Nähe betrach-tet, schrumpft cs gar sehr zusammen, wo cs nicht
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