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2 (1831)
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der göttlichen Ordre Folge zu leisten und den Rück-marsch nach Samaricn anzutrctcn, bricht er, zu nn-serm nicht geringen Befremden, wieder in die alteKlage aus, als wäre das Wunder spurlos an ihmvorübergcgangen. "Ich habe geeifert, spricht er,um den Herrn, den Gott Zebaoth; denn die KinderIsrael haben deinen Bund verlassen, und deine Al-täre zerbrochen, und deine Propheten erwürgt, undich bin allein übcrgcblieben, und sie stehen darnach,daß sie mir das Leben nehmen!"

Seht, dieselbe Klage, wie früher; aber dochwohl nur den Worten, gewiß nicht der Stim-mung nach, aus der sie hervorging. Gereinigtvon jenem gallcnbittcrn, bellenden Unmuthc, in densic damals getunkt war, erscheint sic jetzt nur alsein unwillkührlicher Naturlant des armen, schwa-chen Mcnschenhcrzens, Furcht und Sorge athmend.Das göttliche Wundcrbild, das mit so gewaltigerRede an Elias war vorübcrgegangen, mußte janothwendi'gcrweise die trüben Gedanken, als ob seinWirken in Samaria ein vergebliches gewesen wäre,in ihm zerstreut und ihm den Glauben zurückgegebcnhaben, daß Per Herr auch ferner mit ihm senn,seine Lenden gürten und zu seiner Zeit seine Arbeitschon mit dem erwünschten Erfolge krönen werde.Aber Elias glaubte, wie eben arme Menschenkinderzu glauben pflegen, wenn sic zum Grunde ihresGlaubens nur ein nacktes Eotteswort haben, undnicht zugleich auch eine der Vernunft einleuchtende

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