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2 (1831)
Entstehung
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rcb, da das sanfte linde Sausen ihn umschwebt,und der starke Held sich beugt und bebend vorSchaam und Wonne zu Gottes Füßen sein Antlitzin den Mantel hüllt.

Als Elias sein Angesicht verhüllet hatte, daheißt es ging er heraus, und trat in die Thürder Höhle. »Herr, rede, sprach Alles, was in ihmwar, dein Knecht hört!" Ter Genuß der Gnadebeflügele den Fuß im Tienstc Gottes. Kaum daßder Mund Jesaiä mit der Feucrkohlc berührt unddie Missethat von ihm genommen war, sofort warer es auch, der auf die Frage Gottes:Wer willmein Bote scpn?" die fröhliche Antwort gab: "Hierbin ich, sende mich." In solcher Verfassung standauch Elias vor dem Herrn. Ta erging sofort anihn die göttliche Stimme: "Was hast du hier zu,thun, Elias?" Das hieß mit andern Worten:"Ans nun, mein Knecht, zurück in's Feld des Wir-kens für meine Ehre?"

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"Was hast du hier zu thun?" So der Herr.Elias verstand die Frage, und in der Frage dengöttlichen Wink, der ihn in das Feld des Wirkenszurückwicß. Nicht wahr, man sollte meinen, nacheinem so trost- und verheißungsvollen Vorgänge,wie er ihn eben erlebt hatte, werde ihm eine solcheWeisung ganz willkommen gewesen sepn? Es findetsich indessen anders. Statt mit beflügelten Füßen