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Feuerpfeile richten wollte, die emf ihn cindringen,der verschlösse und verrammelte sich in seinem Ab-grund, und rennte der Verzweiflung in den Rachen.
— Nein! Heraus ans der Höhle. Auf den Berggetreten, wo Jesus Blut schwitzt und das Bittersteerleidet vom Teufel, daß dir keine Anfechtung mehrschade. Gehe heraus auf den Berg, wo er, nach-dem er die Fürstcnthümcr und Gewalten ausgezogcnhat, sie zur Schau tragt öffentlich, und mit jauch-zendem Triumph zur Höhe fährt. Diesen Ucbcrwin-dcr schaue an, in welchem auch du überwunden hast,bringe dein Elend vor seinen Thron, wälze deineNoch in seinen Schoos; so wird dir Much herüberwehen zum Streit, und cs wird dir gegeben werdenauch unterliegend zu triumphiren in deinem Haupt.
— Eine Höhle ist leibliches Elend und äußere Be-dranguiß, wie sie immer heißen möge, Arinuthoder Verlust, Schmach oder Krankheit. — Mit Pe-trus auf den Sturm sehen, statt auf den Sturmbe-dräucr, und mit Martha auf den Vcrwesungsduft,statt auf den, der die Auferstehung und das Lebenist, das heißt, sich in der dunkeln Höhle cinspinnen.
— Da ist nicht Freude bei, noch Friede; das dientzu Nichts, das macht verzagte, kümmerliche Men-schen. — Heraus, heraus! Schlage die Flügelder Hoffnung, stelle dich auf die Höhen der ewigenGottesverhcißuugcn, die alle Ja und Amen sind,und von da aus wirf einen Blick der Zuversicht indas Mutterhcrz dessen, dcß Rath wohl wunderbar,
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