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aber der doch Alles herrlich hinaus führt; von daaus schaue hinüber zu den jenseitigen Gestaden, indie friedlichen Auen des gelobten Landes, nach deindu pilgcrst; von da aus stärke deine Seele am An-blick jener seligen Schaar, die Niemand zählen kann,die kommen sind aus großer Trübsal, und wuschenim Blut des Lammes ihre Kleider. So athme in dei-nem Dunkel Luft des ewigen Morgens, der bald jatagen wird. Fahr' aus, fahr' aus! Schlag' deineGlaubensflügcl, zeuch' in's Weite!
O so umtvne es uns denn, so oft wir jammerndund klagend zwischen den nächtlichen Schatten unse-res Elendes sitzen, das muntere, bchcrzigcnswertbcWort: »Gehe heraus, und tritt auf den Berg vorden Herrn!" — Ja, auf Golgatha gelebt, auf demFelsen der ewigen Verheißungen gezeltet, und vordem Herrn gestanden jeder Zeit, mit offener Seele,ohne Rückhalt, Falsch und Tücke; das ist das Gc-hcimniß, wie man in Zeit und Ewigkeit vergnügtund selig leben mag. — Wollen wir uns ver-schließen und verrammeln, so sey cs in den Wun-Lcnhöhlen Jesu, und in dem Abgrund seines Liebes«Herzens.
O süße Bergung hier! O angenehme Lagerstätte!Da klingt die Sabbathglockc, das Herz wird stille,das Auge strahlend, auch dann, wcnn's draußendunkelt, — auch dann, ja dann am Meisten,