Glorie seiner Freundlichkeit wieder entgcgentretcn,und in Bezug auf die Wiederbringnug IsraelsDinge ihm eröffnen, die seine Klagen und Küm-mernisse mit einem Male wieder in lautes Jauch-zen und Frohlocken verwandeln würden. — AmHoreb war es ja, wo Moses einst der wunder-baren Erscheinung Jehovahs im brennenden Buschegewürdigt wurde. Elias verspricht sich nichts Ge-ringeres, und auf's Lieblichste und Erquicklichste gehtder Segensspruch über Joseph durch seine Seele:„Die Gnade deß, der im Busche wohnt, kom-me auf das Haupt Josephs, und auf devScheitel des Nasir unter seinen Brüdern."Am Horeb wurde jener Fels gescblagen, der diedürstenden Pilger mit Strömen Wassers tränkte;Elias rechnet dort auf ein Wasser, das seine Seelebis in den Himmel erquicken und vergnügen werde.Vom Horeb her dämpften die in die Wolken gereck-ten Hände des Mannes Gottes die Rotten Amaleks,und gaben Josna den glorreichen Sieg über die Ge-schwader der Heiden; ei, denkt Elias, werde nichtauch ich am Horeb vernehmen sollen, daß nun auchüber Ahab und sein Weib, und über die Lästererund Verderber in Israel das Blutgcricht ergehensoll? — Am Horeb erneuerte Gott den Gnadenbnndmit seinem Volke, nachdem Er's aus dem Fcucr-ofen Egyptens hcrausgerlssen, und Elias kann nichtanders denken, als daß nun auch seinem Bunde mitJehovah eine Erneuerung bevorstebe, und daß auch
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