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seiner Führung finden, und in einen Sonnen»glanz göttlicher Offenbarungen gestellt werden, wieer in solcher Herrlichkeit ihm noch nicht geleuch-tet hatte. Und dann erst war's genug, und dasStändlein herbcigckommcn, das ihn, nicht unterdem einsamen Strauche der schauerlichen Wüste,nein, in strahlendem Triumph, auf einem Nicht-wcg, au dem dunkeln Thal vorüber, zur ewigenRuhe brächte.
Ach daß wir doch nicht so ungehalten wären,wenn der liebe Gott einmal zu unsern Bitten"Nein!" sagt, und nicht so eigensinnig d'ranf be-ständen, daß Er uns allezeit gebe, um was wirschreien, und gerade dann und in der Weise,wann und wie wir'S begehren. O wie ist's dochgut, daß der Herr uns gicbt nach Seinem undnicht nach unser m Willen, und daß Er sich zueiner so gnadenreichen Dormundschaft über uns auchin Hinsicht unserer armen, oft so unverständigenWünsche hcrablaßt. Wir dürfen deß versichert scyn,daß es, so oft wir vergeblich beteten, nur Schadewar, nicht Heil, was wir begehrten, und war's einGutes, daß cs alsdann doch ein Geringeres nurwar, als welches Gott uns zugcdacht. Wie man-cher Prediger hätte es z. B. nimmer erfahren, daßder Herr getreu sei) und die Arbeit seiner Knechtekröne, hätte der Herr ihn zu der Stunde abbernfen,da er im finstern Unmnth es begehrte. Wie man-cher Pilger hätte nichts gesehen vom Brod, das