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Ach, ivic leicht und fröhlich wandern sich dieWege, wie rauh und dornigt sie an sich auch scynmögen, auf denen uns die Gewißheit begleitet, daßsic der Herr uns habe gehen heißen. Wie freudigwird doch alles das übernommen, begonnen undvollendet, was sich als göttlicher Auftrag unscrmHerzen bekundet. Ta fahren die jungen Adler aufmit Flügeln. Man läuft, und wird nicht matt;man wandelt, ohne zu ermüden. Aber sein Schiff-lein losgcbunden haben, und nun nicht wissen,ob cs nicht besser wäre liegen geblieben; in einenWeg getreten scyn, ohne auch nur einen Laut vonfeinem Gott zu überkommen, ob cs auch SeinWeg sey, und nicht ein eigener, in den Er unsnur im Zorn dahiiigcgcbcu; ach, wie peinlich istdiese Lage! Wie lahm sind da die Füße, wie un-sicher alle Tritte. Ta wandelt man mit geknicktenKnieen. Keine Freudigkeit kommt da auf. BleierneLasten beschweren die Flügel, und ist weder Wuchtnoch Schwungkraft hinter Allem, was man an-greift. — In solch' einer peinlichen Gebundenheitbefand sich auch das Ecmüth nnsers Propheten, daer, irre an seinem Gott und über die unglücklicheWeMiug der Dinge in einem bedenklichen Gradebefremdet, als ein geschlagener Mann von Jcsrcelwegging, und den von Gott ihm angewiesenen Po-sten flüchtigen Fußes räumte, ohne sich der göttli-chen Genehmigung dazu mit einiger Bestimmtheit be-wußt zu sepu. — Freilich schien der wunderbare Um-