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2 (1831)
Entstehung
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manches unserer öffentlichen Blätter wird von ihrinspirirt, in wie manchem unserer feinen Zirkel undAssemblern giebt sic den Ton an und führt den Vor-sitz. Wie vielen unserer Poeten stimmt sie die Harfe,und wie mancher unserer Philosophen schöpft ausdem Borne ihrer Weisheit. Hat sie doch da unddort bis auf die Lehrstühle der Gottesgclchrtcn sichhinaufgcschwungen, und selbst von zahlreichen Kan-zeln zischt und züngelt sie in Gottes Gemeinen her-unter. Ja, wo wäre ein Stand, wo ein Ver-hältniß, in das sie nicht hincingcdrungcn? Injeder Tracht begegnet sie dir, und unter allen In-signien kannst du sie finden. Aber wehe ihr! Wiespricht der Herr? »Ich will das Weib Isabel,spricht er, in ein Bette werfen, und die mit ihr dieEhe gebrochen haben, in große Trübsal, und ihreKinder will ich zu Tode schlagen!" (Offenb. 2, 22.1Das ist das Ende.

Elias soll sterben. Bei ihren Göttern hat Isabeles ihm geschworen. Da tritt der Herr in's Mittel.Er, der deni Einhorn kann ein Joch anknüpfen unddem Leviathan eine Angel in die Nase legen.Was begicbt sich? Ein auffallender Umstand.Isabel, die sonst in üitriguautcr Verschmitztheit ihresGleichen sucht, kommt, sie mogte selbst nicht wissenwie, auf den wunderlichen Gedanken, ehe sie ihrenMordanschlag vollsührt, zuvor einen Boten an denverhaßten Propheten abzusendcn, der ihn von ihremmörderischen Vorhaben in Kenntm'ß setze. Das war

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