Daß sie es wäre! — Aber sie lebt, und o daß wirungerecht wären, indem wir sagen, der Geist dieserZeit, wenigstens vieler Tausende ihrer Kinder, scyein Jsabclögeist! — Aber in Wahrheit, wo manvon Thaten Gottes nicht hören kann, noch vonTriumphen seines Evangeliums, ohne daß einemdie Galle in's Blut schießt und der Hohn auf dieLippen; wo nichts widerwärtiger ist den Leuten, alsBerichte von neuen Erweckungen, nichts unerträgli-cher, als Botschaften von Ausgießungen des Geistes;wo man sich vor Schadenfreude nicht zu lassen weiß,wenn Gerüchte sich erheben von Siegen des Anti-christs und gescheiterten Bckehrungsplänen; wo manin ächt satanischem Triumphe jubelnd in die Händeklappt, wenn hier ein Heiliger zu Fall kam, dorteinem, wie man so gerne sage» mag, das Evange-lium den Kopf verwirrte, oder sonst etwas geschah,das irgend einen Scheingrund zur Verdächtigungdes Christenthums darbent; — wo man also dieSachen für ein Labsal achten kann, worüber dieEngel des Friedens weinen, und kann ergrimmenüber das, worüber Freude ist im Himmel: — daist ja Isabel. — Und wo wäre sie nicht in dieserargen Zeit, diese Feindin Gottes und des Kreu-zes? — Gott hat sie gebrandmarkt. Dieses Jahr-hundert hat die Verfluchte wieder zu Ehren gebracht.Ihre Stimme wird gepriesen als Stimme der Wahr-heit und des Lichtes, und ihre Teufeleien heißen Ver-dienste um die Civilisation der Menschheit. — Wie
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