fey von dem oben aufgeftellten quantitativenRealismus, der das Voihandenfeyn einer Be-ftimmung annahm, in nichts verfeinerten. Aberder Unterfchied ift fehr einleuchtend darzuthun.Dort war die Beftimmung gegeben; hier toll heerft durch die Spontaneität des thätigen Ichvollendet werden. (Wenn es erlaubt ist, ei-nige Blicke vorwärts zu thun, so lässt der Un-terschied sieh noch bestimmter angeben. Nem-lich im praktischen 1 heile wird sich zeigen,dafs die Bellimmbarkeit von welcher hier ge-redet wird , ein Gefühl ist. Nun ist ein Gefühlallerdings eine Bestimmung des Ich, aber nichtdes Ich, als Intelligenz, d. i. desjenigen Ich,welches sich fezt, als bestimmt durch das Nicht-Ich , und von diesem allein ist doch liier dieRede. Mithin ist jene Aufgabe zur Bestimmungnicht die Bestimmung selbst.)
Das gegenwärtige Raifonnement hat den Feh-ler alles Realismus, dass es das Ich bloss als einNicht - Ich betrachtet, und daher den Ueber-gang vom Nicht • Ich zum Ich, der erklärt wer-den Tollte, nicht erklärt. Geben wir zu, wasgefordert wird, fo ift die Bestimmbarkeit desIch, oder die Aufgabe, dafs das Ich beftimmtwerden folle , allerdings gefezt, aber ohne allesZuthun des Ich; und es liefse lieh daraus nunwohl erklären, wie das Ich durch und für etwasauller dem Ich, nicht aber, wie es durch undfür das Ich bestimmbar feyn könne, da dochdas leztere gefordert wird. Das Ich ift vermö-ge