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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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jelitiv bestimmt, ein anderes als objektiv dem»selben entgegengefezt wird. Das Vorhanden-sein deilen, was subjektiv feyn soll, liefse liehzwar aus dein Setzen des Ich schlechthin durchsich selbst erklären; nicht aber das Vorhanden-feyn deilen, was objektiv feyn soll > denn einsolches ist durch das Setzen des Ich schlechthinnicht gefezt. — Der aufgefiellte Saz erklärtdemnach nicht vollständig, was erklärt werdensoll.

b) Der Wechfel beftimmt die Thätigkeit, würdeheilsen: Zwar nicht durch das reelle Vorhan-denfeyn Entgegengefezter, aber doch durch ihrblofses Zufammentreffen, oder Sichberührenim Bewufstfeyn, wie es fo eben erklärt wor-den , wird das Entgegensetzen und Zufammen-faflen durch die Thätigkeit des Ich möglich;jenes Zufammentreffen ist die Bedingung dieserThätigkeit. Es kommt nur darauf an, diesesrichtig zu verstehen.

Es wurde fo eben gegen die aufgellellte idea-listische Erklärungsart erinnert: soll im Ich,

etwas als ein subjektives, beftimmt, und ein an-deres, als objektiv durch jene Bestimmung ausder Sphäre desselben ausgeschlossen werden, fomufs erklärt Werden, wie das leztere auszu-fchliefsende, iin Ich vorhanden feyn könne, unddas lässt lieh nach jener Folgerungsart nichterklären. Dieter Einwurf wird t durch den ge-genwärtigen Saz dahin beantwortet: das aus-

zu-