I.) Durch die erftere wird der leztere beftimmt,heifst: Die Mittelbarkeit des Setzens ( auf welchees hier eigentlich ankomrnt), ift die Bedingungund der Grund davon, dafs das wefentliche Ent-gegenfeyn, und das reale Aufheben völlig Eins •und eben daflelbe lind : weil und inwiefern dasLetzen ein mittelbares ift, lind Entgegenfeyn undAufheben identil'ch. — a) Fände ein unmittelbaresSetzen der Glieder , welche w sch fein feilen , ftatt,fo wären Entgegenfeyn, und Aufheben verfehle>den. Setzet die Wechfelgieder feyert A und B.Setzet A fey zu forderst ~ A und B ~ B her-nach aber, d. i einer beftiminten Quantität natli,fey A auch gleich — B , und ß gleich A : fokönnten gar wohl beide ihrer erfien Bedeutungnach gefezt feyn , ohne dafs fie lieh dadurch auf-höben Von dem, worin fie entgegmgefezt wären,würde abftrahirt; fie wären demnach nicht, alswesentlich entgegengefezt ( deren Wefen in demblofsert Entgegengefezlfeyn befiehl und fich ge-genseitig aufhebend gefezt, weil fie unmittelbar, einsvon dein andern unabhängig, gefezt wären. Aberdann wär- n fie auch nicht ats blofse Wechfelglieder,sondern als Realität an fich ( A — A. §. i.) ge-fezt. Wechfelgtieder können nur mittelbar ge-fezt werden; A ift gleich — B, und schlechthinnichts weiter; und B ift gleich — A, und schlecht,hin nichts weiter; und aus diefer Mittelbarkeitdes Setzens folgt das wesentliche Entgegenfeyn,und das gegenseitige Aufheben, und die Identi.tat beider. Denn b ) wenn A blofs als das Ge>gentheil von B gefezt ift, und gar keines andern
I’rä-