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Bogen, fo wie ich für meine Vorlegungen ei-nesbedurfte, erscheinen mufste; theils weil icheine fefte Terminologie— das bequemfte Mit-tel für Buchfläbler jedes Syftem feines Geifteszuberauben, und es in ein troknes Geripp zu ver-wandeln — fo viel möglich zu vermeiden such-te. Ich werde diefer Maxime, auch bei künfti-gen Bearbeitungen des Syftems, bis zur endli-chen vollendeten Darftellung delfelben, treubleiben. Ich will jezt noch gar nicht zubauen,sondern möchte nur das Publikum veranlaßen,mit mir den künftigen Bau zu überschlagen. Manwird aus dem Zusammenhänge erklären, undlieh erft eine Ueberficht des Ganzen verfchaffenmüden, che man lieh einen einzelnen Satzfcharfbeftimmt; eine Methode, die freilich den gu-ten Willen vorausfezt, dem Syfteme Gerechtig-keit wiederfahren zu laßen, nicht die Abficht,nur Fehler an ihm zu finden,
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Ich