und scheide!« Am Bächlein Erith, da ihnwohl je und dann so eine Art von Scheidelnstanwandeln mochte, da hieß es: nicht also,bleib Elia. Und zu Zarpath, da er, wenn erseiner Neigung hätte folgen dürfen, wohl nocheine Zeitlang geblieben wäre, da kam dasWort des Herrn zu ihm und sprach: »Gehehin, Elia, und zeige dich Ahab.« So gehtsimmer quer an gegen unser Wünschen undBelieben; gebt nur Acht auf euer Leben, immerquer dawider an. Unser Wollen und Wünschenist in der Regel nicht viel wcrth. Der liebeGott mcints besser mit uns, als wir selber.Darum sollten wir cs denn auch ihm nur über-lassen, den Plan für unser Leben zn entwerfenund ausznführcn, und cs ihm zutrauen, daß erNiemanden hintcrgehen werde; denn der Herrist fromm und gnt, und ist ein Fels, wie Mo-ses sagt, und alle seine Werke sind unsträflich.Nur vorwärts, Elia. Es ist ein treuer undgeschickter Töpfer, in dessen Rechten du liegst,und Muttcrhände gängeln dich. Doch, wasrathen wir Elia? Der weiß schon, was zuthnn sey. —
»Gehe hin, Scheide von der Wittwe, undzeige dich Ahab.« — Nun, was hieß das an-ders als: spring aus deinem Nachen, und stürze
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