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lieh seine Kinder zu führen pflegt, war es einelange Zöit. Zwei Jahr und etliche Monatekn'nter einander im Hafen vor Anker zu liegen,zwei Jahre und länger Sonntag zu haben undblauen Himmel, und mit Ausnahme etlicher,schnell vorüber gehender Wölklein im Standeeines ununterbrochenen Schmeckens, Fuhlens,und Schaucns zu stehen, unangefochten vonTeufel und Welt, ja, das fällt nur Wenigenzu. In der Regel laßt sich unser Bleiben zuZarpath nur nach Stunden und Tagen berech-nen, nicht nach Monden und Jahren. Vielleichthätte sich Elias gerne noch ein wenig zu Zar-path verweilt. Es war da gut scpn, nnd inder letzten Zeit noch angenehmer als in der er-sten. Denn die Trübsalswolke hatte viel Thauund Segen auf diesem stillen Hügel Zionszurück gelassen. Seitdem war ihm, wie wirwissen, die Wittwc erst recht eine Schwester ge-worden im Herrn, einträchtig mit ihm im tief-sten und heiligsten Sinne des Worts, sie warennun erst recht ein Herz geworden in dem blu-tigen Liebesherzen, das für sie beide am Kreuzebrechen sollte, und wer weiß, was mit demKnäblein vorgegangen war, daS Elias ausdem Tode riß. Ja, es mochte das Leben nunerst recht angegangen seyn. Da hieß es: »Auf