dich in die Brandung; verlaß deine Beste, undbette dir unter den Löwen." Doch Elias ver-stand die schöne Kunst, Beste und Schiffleinmit zu nehmen; sein Gott war ihm beides;Zuflucht für und für: Schirm und Bedeckung.Freilich, es war dem lieben Propheten mit die-sem: »Gehe hin, und zeige dich Ahab « erstaun-lich viel zugemuthet. — Einem wüthenden Tie-ger, einer aufs Aeußcrste gereizten Hyäne sollteer sich darstellen und gerade zu in die Zähneund Krallen laufen; einem Menschen, dessenIngrimm vicrtehalb Jahre lang mit der Rothdes Landes in fortwährendem Steigen gebliebenwar, und immer tiefer unter sich gefressen undgewurzelt hatte. — Viertehalb Jahre lang hatteAhab dem Propheten nachgestellt, hatte alles auf-geboten, um seinen Aufenthalt auszuspüren,hatte seinen eigenen, wie alle Nachbarstaatenvon Spionen durchforschen lassen, und von denVolksstämmen und Staaten Eide genommen,daß sie ihn nicht gefunden hätten, und alle seineBemühungen waren fruchtlos geblieben. Welchein Verdruß für ihn, und selbst welche Schmachfür seine Königliche Allmacht. — Oh einer fürch-terlichen Rache hatte Elias entgegen zu sehen,und dennoch hieß es kurzweg und ganz bestimmt:»Gehe hin, und zeige dich Ahab.« —Doch das
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