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o«gpf!rtf7er ti. f. m., melcbc fdmmflich nacbfhetlig,in ben günfiigficn galten menigffeng unnufj ftnb, 25af*fclbe gilt oon allen fogcnannten Hausmitteln, ohne2CuSnal)nie.
21 m aOcrforgfaltigfien muß man ftcb oor bem ©e=rudje beg faft alle jfrjneten unterbrüefenben 2b«m*pfers hüten.
7. itleibung unb Sebcngmetfe.
©chablicb ift im 2lllgemeinen jebeg Ueberniaag, fo=mohl in all^u leister mie auch in allju fcbmererSBefleibung, mobei faji allein ba§ eigene 33el;>aglieb=fettg=©efül)l jum SJtaagffabe bienen rnufj.
2fugerbem ftnb oft £)l)rgel)dnge unb £algfd)nürcoon SBernfietn, Korallen, ©lanjfohl.e, fllosfenteid), grüßten oerfcliiebener 2frt, oberparfüsmitten ©ubjtanjen, felbfl oon Metallen, nach=tfjeilig, rncil fte nicht ohne 2lrjneifraft ftnb, unb bagerju oermeiben. Sn feltenen galten gilt baffelbe oongefärbten Kleibern, befonberg fdimarjen, meldiegumal bei dironifeben ^ranfen oft fiorenb einmirfen, fobag eg geraden ift, biefe niemalg unmittelbar, ohnejmifchenliegenbe Eetnroanb, mit bem .Körper in anhalstenbe ^Berührung ju bringen.
Sn ^inficht beg ©e ift eg unb (SemüthS ift enbslieh alleg Ü. etDenfdiaftlicbe unb 2lnffrengenöefchr nacbtl;cilig unb forgfdltig $u oermeiben. Glicht nur2lerger, ©ram, ©djrecf, >3orn u. bgl., fonberttauch üb ermäßige greube unb anbere felbfl angesnehme llffefte mirfen fiorenb. ©ben fo ifl nicht nurjebe flnrfe 2fnftrengung beg ©eifieg burch Sefture,(befonberg .Kartenfpiel) oevboten, fonbern auch bieItangemeile, melche allerlei ©ebanfen über ben eigenen©efunbheitgjufianb herbeiführt.