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Hepfds u. f. w. ©aft), unb alle mit fdjarfen Stoffen ober©ewurjen nerfelffe (gffige, Krautereffige, fo wiebie bamit bereiteten ©aucen, ©alate ober fonfitge ©peifen.
5. SOJobe 5 ©adjen.
2 lußer ben t)ieroor genannten ©adjen ljn 6 en 8 uru§unb SDlobe niete ©achen in ba§ ffeben, befonber§ be§n>of)tf)abenbern 5£t)oil§ be§ Stfenfdten eingeführt, bie ftchnicht nur feine§weg§ mit ber homoopathifchen Sidt oer=tragen, fonbern felbff auf ©efunbe nachteilige SBirfun*gen äußern, ot;ne baß Mancher barin ben ©runb fucfft.
hierher gehören bie ntelerlei Parfümerien, au§3tmbra, 5Diofchu§, unb mancherlei att;erifchen Selen ju=fammengefe|t, fo wie alte ähnliche fPomaben, ©eifen,9tiech= unb SBafcffwaffer, Staffhthen, Äöllnt =fdheö SBaTfer, SJtafaffar s Set, ©tminfe'aHer2lrt, unb »nie biefe überflüffigen Singe mehr ^ei^en.
ferner bie aug arzneilichen Stoffen, (@hina, ©an=belhotj, ©aScaride, 3tmbra, SBeinffeinrabm, SKagnefia u.bgl.) pfammengefelffe 3af)npulr>er, 3dbntincta =ren unb ££ffenjen.
Sann muß jebeS Stauten, e§ gefchebe womite§ wolle, (Stducherputner, Staucherferzdxn, ßffig, 2Bad)=holberbeeren, SBeihrauch u. bgl.), unb felbft ba§ Stiechennon angepnbeten Scbt»efel = unb Sün&boljrben,ober ber Sun ff non auägelofchfen .Kerzen unb 2 a m =pen nermieben werben. 2 tucff ber ©effnupftabaeftff um fo weniger erlaubt, ba er gemeintich noch anbereSufa^e arzneilicher 2 Crt enthalt.
©nbtich enthalte man fid) non ©abern aller 2 trt,felbff warmer gußbdber, unb befonberg foldjer, mo bentSBaffer Krauter, 2tfche ober berartige ©toffe jugefe^twerben, fo wie aller außerlid;en SOtittel, Salben,ISinreibungen, Krdutert’iffen, Ädlpungen,