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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
Entstehung
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frautern geboren, fammttid) ju oermeibcn, weil fieeile mehr ober weniger Sfrjneifrafte bcfihen. 3u öfterengeboren: Siromt/ Safran^ Jngroer; Pfeffer,XTT nstatnttß , VanilU, ff« j'ennepfeff er ,Ä.orbeerpfeffer, Sorbeerblatter, ©oya,Sittonen, Zitronat, bittere tHanöefn u.bgt. mehr; ju fieberen, auffer ben oben ©ernannten,fKajoran, Sl;t)mian, ©albei, 33afilifum,Äraufemunje «. f. w. 2£ile ©peifen, (aud) ©aucen,SBadwerf, @ingemad)te§, ©efrorneS), welche berartigeSugrebienjen entljatten, erlangen baburcb mehr oberminber 3frjneifrafte, welche nur ftorenb ober ganj oer=nichtenb auf bie fj>omoopatf;ffcf)c 2trjneigabc wirfen fon=nen, itnb muffen bafjer oermteben werben.

3 . ö b fr.

Unreifes nid)t nur, fonbern aud) ^uweiien fau =re§ £)bft »erfragt fid) mit ber homoopafhifcben Surnicht. ©er Patient mujj ftd) bal;er nid;t nur überhauptbeS ©rjtern, fonbern aud) in ben naher oon bem 2trjteju bejfitnmenben gallen, ber Johannisbeerenunb ©rbbeeren, ber 9Jti§pel = unb ber fauerenSCepfef* S3irn = unb Äirfchenfortcn, fo wie ber3ifronen enthalten.

^ieher gehören aud) bie ©urfen, bie in ber 3le=geX »erboten werben muffen, fo wie rohe fPreuffelsunb ^»eibelbeeren, ^»ahneb utten, ^ollan^Derbeeren, rohe fiuitten, alte waifche Sftuffe,alte 4>afelnfiffe, SJtanbeln, (befonberS biebittern),£>lt»en unb SohanniSbrob.

4. ©etränfe.

Unter ben ©etrgnfen fteht ber, burd) feine bebeu=tenben, bei weitem bie meijfen 2trjneifräfte aufhebenbenunb mächtig auf ben ganzen ©rganiSmuS wirfenbeit