Druckschrift 
Die Bevölkerung des preussischen Staats : nach dem Ergebnisse der zu Ende des Jahres 1837 amtlich aufgenommenen Nachrichten in staatswirtschaftlicher, gewerblicher und sittlicher Erziehung
Entstehung
Seite
166
Einzelbild herunterladen
 

166

Uebertrag 3245

in Sachsen und Schlesien..954

in Brandenburg.119

in Pommern, Preufsen und Posen. 22

also zusammen 4340

Aus den vorliegenden Tabellen gebt nicht hervor, mit welchen besonderen Arten von Bändern sichdiese Stühle beschäftigen.

Die Strumpfwirkerei wird zwar in den beiden östlichen Provinzen und in Pommern nur in sehrgeringem Umfange, in der Rheinprovinz dagegen besonders stark betrieben; doch ist sie weit weni-ger blos auf einzelne Ortschaften und ihre Umgegend beschränkt, als die Seiden- und Bandweberei.Es befanden sich Strumpfwebestühle in den Provinzen

Rheinprovinz.892

Sachsen.351

Brandenburg ..306

Westfalen.263

Schlesien.249

Preufsen. 38

Pommern. 14

Posen. 5

überhaupt im Staate 2118

Auch hier hat der Reg. Bez. Düsseldorf die stärkste Anzahl der Webestühle, nämlich in den Kreisen

Elberfeld, Solingen und Lennep.156

Krefeld und Kempen.137

in allen übrigen Kreisen.118

zusammen 411

Hiernächst hatte der Reg. Bez. Köln

im Kreise Gummersbach.'.183

in der Stadt Bonn. 30

und aufserdem. 36

überhaupt also 249

der Reg. Bez. Koblenz überhaupt .. 164

sehr vereinzelt, die meisten noch in den Kreisen Simmern westwärts, und Wetzlar ost-wärts des Rheins.

Hie Reg. Bez. Trier und Aachen zusammengenommen. 68

gleichfalls sehr vereinzelt.

ln der Provinz Westfalen hat nur der südwestliche Theil des Reg. Bez. Arnsberg undder Kreis Recklingshausen eine etwas stärkere Strumpfwirkerei, dagegen fehlt die-

selbe fast ganz im Reg. Bez. Minden und in dem angränzenden östlichen Theile

zu übertragen 892