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verwirrer, diese blutdürstigen Prophetenmörder.— Nicht allein, daß der Herr auf Earmel seineExistenz, sein Daseyn beweisen wollte, auchals den sollte ihn das Volk erkennen, der aufRecht und Gerechtigkeit halte, dem es nicht gleichfey, was die Menschenkinder auf Erden glauben,thun und lichten, — sondern der der Heilige istin Israel, — und keinen Titel von seinen Rech-ten fallen lasset. — Wie sauer dem liebendenund mitleidigen Herzen uusers Propheten dieseErccution auch fallen mußte, wie viel tausendmal lieber er die Bekehrung dieser Menschengesehen hätte, weil es die Ehre Gottes erfor-derte, so konnte er auch sein menschlich Gefühlverleugnen, und gegen alle natürliche Neigungund Empfindung an gehorsam seyu. — Gehor-sam?— Ja freilich, denn 5. Mos. 43. da stehtes ausdrücklich: »So Jemand dich abwendenwurde, heimlich und sagen: Laß uns gehen undandern Göttern dienen, die du nicht kennest,noch deine Väter,— so sollst du ihn erwürgen.Deine Hand soll die erste über ihm seyn, unddarnach die Hand des ganzen Volkes. »Diesemausdrücklichen Befehle Jehovahs mußte der Pro-phet sich unbedingt und unweigerlich unterwer-fen, wie es in ihm auch stürmen mochte; denner war von Gott verordnet und gesetzt zu