Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
263
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wissen. So kommt es denn doch wenigstenszur Entscheidung mit euch, und der RathschlußGottes über euch, er scy nun, was sür einerer wolle, gedeiht zur Reife. Wer heute vonCarmel heimkehrt, und höret nicht in seinemHerzen rufen: »der Herr ist Gott« der tragekein Bedenken, sich in die Reihe derer zu ver-weisen, deren Vater und Monarch der Teufelist, der der Ungläubigen Sinne verblendet.Das Volk auf Carmel gab dem Gotte Israelsdie Ehre. Die Priester aber verstockten ihrHerz, beharrtcn in ihrem Trotz sie wollensich nicht beugen. Gut, sie sind reif fürsFeuer. Wohlauf, ruft Elias, greifet die Pro-pheten Baals, daß keiner entrinne« und dasVolk ist bei der Hand, denn nun merken sieden abscheulichen Betrug, den diese Verderberihnen gespielt haben, sie fallen drüberher, schleppen sie auf Elia Befehl hinunter anden Bach Kison, ziehen die Schwerter undhelfen dem Manne Gottes sie erwürgen unddas Blut strömet hinunter und röthet die Mee-reswellen; und das mit Recht. Diese Wölfedurften nicht länger in Israel bleiben, wenndie Götzentempel fallen sollten. Sie mußtenweg, weg vom Angesicht der Erde, diese ver-stockten Götzcnpriestcr, diese boshaftigen Volks-