wissen.— So kommt es denn doch wenigstenszur Entscheidung mit euch, und der RathschlußGottes über euch, er scy nun, was sür einerer wolle, gedeiht zur Reife. — Wer heute vonCarmel heimkehrt, und höret nicht in seinemHerzen rufen: »der Herr ist Gott« — der tragekein Bedenken, sich in die Reihe derer zu ver-weisen, deren Vater und Monarch der Teufelist, der der Ungläubigen Sinne verblendet.—Das Volk auf Carmel gab dem Gotte Israelsdie Ehre. — Die Priester aber verstockten ihrHerz, beharrtcn in ihrem Trotz — sie wollensich nicht beugen. — Gut, sie sind reif fürsFeuer. — Wohlauf, ruft Elias, greifet die Pro-pheten Baals, daß keiner entrinne«— und dasVolk ist bei der Hand, denn nun merken sieden abscheulichen Betrug, den diese Verderberihnen gespielt haben, — sie fallen drüberher, schleppen sie auf Elia Befehl hinunter anden Bach Kison, ziehen die Schwerter undhelfen dem Manne Gottes sie erwürgen — unddas Blut strömet hinunter und röthet die Mee-reswellen;— und das mit Recht. — Diese Wölfedurften nicht länger in Israel bleiben, wenndie Götzentempel fallen sollten. Sie mußtenweg, weg vom Angesicht der Erde, diese ver-stockten Götzcnpriestcr, diese boshaftigen Volks-
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