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1 (1828)
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einem Eiferer für das Gesetz, die Rechte desHerrn in Israel wieder aufzurichten, und dieTafeln von Sinai, über welchen das Mooswuchs, zu ihrem alten Glänze wieder herzustel-len. Und es ist nicht ziemlich, daß ein Knechtdes Herrn erst Raths pflege mit seinem liebenHerzen, noch mit der klugen Vernunft und demzarten Fleische. »Herr rede, dein Knecht hö-ret! ist hier die Losung.

Das Kreuz hat eine neue Zeit gemacht, undseitdem die Zügel des Welt-Regiments in durch-grabencn Händen liegen, hat sich auch über denGefäßen des Zorns der eiserne Stecken in einsanfteres Zepter der Geduld verwandelt. Dar-um bleibt jetzt des Ungeziefers so viel im Wein-berge Gottes, und keine Hand liefet es ab, unddas Unkraut wächst neben dem Weizen, unge-hindert bis zur Erndte- Stände die Welt nochin den Tagen Mösts und Elia, es würde desSchlachtens kein Ende seyn, und das Blut derBaalspfaffen flösse in Strömen mitten in einerKirche, die zwar die »evangelische« heißet,aber im Allgemeinen dieses schönen, vielsagendenund bedeutungsvollen Ehren-Namens noch kei-nesweges würdig ist. Aber das Wehe schläftnur, und der Tag, der es wecken wird, bleibt nichtaus, ob er gleich zögert. Er wird schon kommen,

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