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keit, iil seinem Alter, in seinem Umfang — dadas Feuer des Herrn nicht ausgehet noch er-lischct Tag und Nacht. — Ist dieser geistlicheTempel nicht auch ein Thatbeweis, daß Je-hovah lebet. — Siehe an jedes Steinlein die-ses Gebäudes, — jeden bekehrten Sünder. —Auch hier war ein zerbrochener Altar —> abersiehe, er ist geheilt; auch hier war ein Grabenumher von tausendfachen Sünden, Verstrickun-gen, Verhältnissen und Widerstanden, die demHerrn den Zugang versperrten, — aber siehe,sein Feuer ist herabgedrungen. — Auch hier wa-ren Steine — ein felstgtHcrz und ein verschlos-sen Haupt; auch hier war Holz und Erde, Ab-gestorbenheit und nichts, als Fleisch und Fin-sterniß, aber die Flamme Jehovahs hat Erde,Holz und Steine hinwcggefresscn — und dasWasser der Sinnlichkeit ausgeleckt — und dieverwüstete Ruine ist ein Denkmal geworden derHerrlichkeit Gottes. — Aber wer glaubet dieserThat? Doch ihr glaubt es oder lassets.— Den-noch sollt ihr umrungen werden mit den Zeug-nissen Israels wie mit einer Mauer, daß nurzwei Dinge euch übrig bleiben, entweder zuschreien: »Der Herr ist Gott, der Herr istGott!«— oder als ächte Kinder Velias zu er-klären: »Wir wollen von diesem Gott nichts