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1 (1828)
Entstehung
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keit, iil seinem Alter, in seinem Umfang dadas Feuer des Herrn nicht ausgehet noch er-lischct Tag und Nacht. Ist dieser geistlicheTempel nicht auch ein Thatbeweis, daß Je-hovah lebet. Siehe an jedes Steinlein die-ses Gebäudes, jeden bekehrten Sünder.Auch hier war ein zerbrochener Altar> abersiehe, er ist geheilt; auch hier war ein Grabenumher von tausendfachen Sünden, Verstrickun-gen, Verhältnissen und Widerstanden, die demHerrn den Zugang versperrten, aber siehe,sein Feuer ist herabgedrungen. Auch hier wa-ren Steine ein felstgtHcrz und ein verschlos-sen Haupt; auch hier war Holz und Erde, Ab-gestorbenheit und nichts, als Fleisch und Fin-sterniß, aber die Flamme Jehovahs hat Erde,Holz und Steine hinwcggefresscn und dasWasser der Sinnlichkeit ausgeleckt und dieverwüstete Ruine ist ein Denkmal geworden derHerrlichkeit Gottes. Aber wer glaubet dieserThat? Doch ihr glaubt es oder lassets. Den-noch sollt ihr umrungen werden mit den Zeug-nissen Israels wie mit einer Mauer, daß nurzwei Dinge euch übrig bleiben, entweder zuschreien: »Der Herr ist Gott, der Herr istGott!« oder als ächte Kinder Velias zu er-klären: »Wir wollen von diesem Gott nichts