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1 (1828)
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ihren Farren zerstückt und zugerichtet haben;daß sie vielleicht gar sich an des Farren Stellehätten wünschen mögen, um uur der unaus-sprechlichen Schmach und Schande zu entrinnen,zu deren Herbeiführung sie nun selbst die Händebieten mußten. Aber solche Zeit des allcrpein-lichsten Schaamroth - und zu SchandcnwerdensAngesichts ihrer Gemeinden wird einst auch überalle Heuchel - und Lügenpriester hereinbrechen,sie mögen unn von den Altären her oder vonden Kanzeln herab, oder unter denselben dasVolk zum Narren gehabt, und in die Irre ge-leitet haben. Das Opfer ist bereitet,und nun geht's an ein Schreien, daß der BergEarmcl davon hätte erbeben mögen: »Baal,erhöre uns, Baal, erhöre uns!« und ist derEine matt und heiser, dann reißt der Anderesein Maul auf, und schreit: »Baal, erhöreuns!« und geht dem der Glaube aus, gleichrafft dieser die noch übrigrn Glaubcnsfünkleinin seiner Seele zusammen und kreischt; »Baal,erhöre uns!« Der starrt aufwärts in dieWolken, ob sie noch nicht reißen wollen, der hin-ab in die Klüfte, ob die ersehnte Flamme nochnicht herausschlage, der unter sich, ob es nochnicht donnere und praßle in den Eingewcidender Erde; o Baal, Baal, erhöre uns. Aber