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Welt zu führe», bcscheidet uns, sein Reich seynicht von dieser Welt, und vertröstet uns aufdie Zukunft. — Was Wunder, daß wir derWelt überaus armselig und lacherlich vorkom-men, wenn wir auf diesen Advokaten unsberufen, den sie längst ans Kreuz geschlagen,und unter die Erde gebracht zu haben meinen. —Nun habt es, ihr Söhne und Töchter des Lügcn-vaters, laßt euch wohl seyn unter dem Zepterder gekrönten Schlange, seyd die ersten, undsitzet oben, denn euer ist viel. Wir gönnenseuch; denn wer gönnte es dem Ochsen nicht,der morgen zur Schlachtbank geht, daß er heutenoch einmal die Tröge voll habe, und mit rothenund bunten Bändern geschmückt, und umjauchztvon den Buben mit Spiel und Klang seinenTriumphzug durch die Gasse halte. —
Zurück zur Geschichte. Die Priester machenAnstalt zum Opfer. Sie mußten um desVolkes willen. Vielleicht hätten sie es lieber ge-lassen. Wenn sie nun ihrer Sache nicht gewißwaren, oder dem Volke vielleicht gar widerbesseres Wissen zum Baalsdienst gerathen hatten— o weh! wie jämmerlich mußte ihnen dannjetzt zu Muthe seyn; mit was für verlegenenGesichtern, und in welcher erbärmlichen Gemüths-vcrfassung werden diese Schalksknechte dann