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erwachen will. Ist aber das Christcnthum Trugund Lug, ei, warum verliert ihr dann einWörtlcin noch zu seiner Verteidigung? Dannverflucht es, und geht völlig zu der Fahnedes Antichristen über. Wehe euch, die ihr zwi-schen euch selber und Jesu in der Mitte schwebt.—Wer ist euer Heiland — wer ist euer Bürge —wer kann euere Seele retten? — Könnt ihr dasselber? — Gut, so ließ ich auch diesen JesusJesus scpn, und thätc nicht mehr so, als obmcinHeil in seinen Händen ruhte. Ist er es aber,der zum Vater bringt, wie hätte ich Ruhe,che ich von ganzem Herzen zu ihm bekehrtwäre; dann suchte ich ihn doch fest zu fassen,und hielt ihn Tag und Nacht zu meinerSeite, und machte ihn zum Ceutrum mei-nes Denkens und Bestrebens. Ihr aber scydweder kalt gegen ihn noch warm, als obihrs noch nicht wüßtet; ist Er der Heilandoder sepd ihr es. Sehet euch vor, daßer euch Laue nicht aus seinem Munde speie.Und was habt ihr zu schwanken zwischenseiner Gerechtigkeit und der curigen? Welchewird euch im Gerichte durchhelfen? Diecurige? Nun, so verlasset euch auf sie,hört auf von Christi Verdienst zu schwä-tzen. Ist es aber Jesu Gerechtigkeit, die