Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
220
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sti, und daß Niemand ins Reich Gottes ein-gehen könne, es scy denn, daß er von Neuemgeboren werde-« Seyd ihr aber die Weisen,sepd es ganz, behauptet euch in euerer Weis-heit, reißt das Buch Gottes in Fetzen, nurhinket nicht, denn das ist abgeschmackt undnärrisch, und mischet nicht Licht und Fin-stcrniß durch einander. Wehe euch, die ihrzwischen Christcnthnm und Antichristcnthumzu balanciren pflegt. Ist das Christenthum eineSache Gottes, so entscheidet euch dafür mitLeib und Sccke, so achtet die Schmach, die das-selbe mit sich führt, für Ruhm und Ehre, sotretet frei und öffentlich hin unter die Fahnedes verachteten Haufen Israel, so verlasset dieTummelplätze der eitcln Wcltkindcr, stellet euchihnen nicht ferner gleich, scheidet euch aus vonihren Lustbarkeiten und Vergnügungsstätten, undwo das Reich Gottes herein bricht, wo esrauscht und sich reget auf dem Todtenfelde undRumor des neuen Lebens laut wird, da schreitnicht, wie die Feinde, ins Gelag hinein : »Waswill das werben? Die Leute gehn zu weit, dieLeute schwärmen,« sondern freuet euch, daß dieLeute einmal aus dem gewöhnlichen Alltags-gleise heraus treten, und wieder ein Tanzen,Pauken nnd Harfengetön vor der Bundcsladc