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und Wandern beschwerlich macht, reißtein, was euch den Weg versperren will,und achtet Alles sür Schaden und Unrathauf daß ihr eingeht durch die enge Pforte,und das Wort Ewigkeit euch einst nicht einDonnerwort werden möge. Ja, mich dünkt,dann wäre es wohl der Mühe Werth, alleandern Sorgen der Einen aufzuopfern, daßman einer endlosen Quaal entgehen undeiner endlosen Seligkeit möge theilhaftig wer-den. Halb aber als Kinder der Zeit, undhalb als Kinder der Ewigkeit zu verfahren,ans solcher Halbirung erwächst ein ganzer Tod.Wehe euch, die ihr hinket zwischen dem Dienstder Wahrheit, und zwischen dem der Lügen,zwischen der Weisheit euerer Vernunft und zwi-schen der Weisheit Gottes. Die ihr, je nach-dem eS in eucrn Kram paßt, bald der Bibelmehr glaubt, als euch, bald euch selbermehr, denn der Bibel. Ist das Wort Gotteswahr, so unterwerft euch ihm in allen Stücken,auch in denen, die wider euere Natur und Ge-lüste angehen. So glaubet ihm nicht blos da,wo es verheißt, sondern auch da/ wo es dräut,nicht blos da, wo es Gutes verkündigt, son-dern auch da, wo es sagt: »daß wir alle müs-sen offenbar werden vor dem Richtcrstuhl Chri-
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