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1 (1828)
Entstehung
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193
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es mit der Wahrheit zuhalten, die zwar schwarzist, aber lieblich wie die Hütten Kedar. Eswäre verzeihlich gewesen, wenn er den Königauf den bevorstehenden Regen und die bessereZeit, die nun wieder herein brechen sollte, ver-tröstet, und damit seine Wuth besänftigt hätte.Aber mit Nichten. Das behält Elias für sich.Es liegt ihm Alles daran, daß der Tyrannsammt seinem Volke sich selber richte, und dannvor dem lebendigen Gott sich beuge, und ihmdie Ehre gebe. Das ist ihm mehr, denn seinLeben. Er weiß ja wohin er geht, und derTod bringt ihn nicht mehr außer Fassung.König, spricht er, ich verwirre Israel nicht,sondern du und deines Vaters Haus, damit daßihr des Herrn Gebote verlassen habt, und wan-delt den Baalim nach. Was sagt ihr zu die-ser Sprache? Das geht frisch und munter vonder Brust. Das muß man loben.

Diese Eliassprache wird selten mehr gehörtauf Erden. Die Welt ist voller Schmeichlerund Achselträger, und es wimmeln davon nichtblos die Palläste der Großen, sondern auch dieKreise und Gesellschaften der Kleinen, und selbstdie Lehrstühle der Kirche Gottes; und Männerim rauhen Prophetenmantel und mit ledernemGürtel, die es wagen, um des Herrn willen,

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