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1 (1828)
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und MißHelligkeiten veranlaßt werden, daß selbstPolizcy und weltlich Regiment einschreiten zuMissen glauben, um das Ungestüm zu bcdräuenund dem Brande gewaltsam Einhalt zu thun.Und in solchen Fallen sind denn allemal wirdie Schuldträger, die Verbrecher, die Strafba-ren. Daß der Abgrund, aus welchem derschwarze Rauchqualm des Aufruhrs, der Unord-nung und der Zerrüttung emporsteigt, ganzwo anders liege, daß das Feuer, welches denKessel ins Sieden gebracht, heilig, recht undgut sey, und nur die Giftbüttc in den Herzender Gottlosen, der Ungläubigen und Lichtscheuendas ganze Unglück verschulde, daran denkt keinMensch. Zu uns aber heißt es: »Ihr, ihr scydes, die Israel verwirren.« Ja wir. Jndeßwas thuts. Der Jünger ist nicht über seinenMeister, noch der Knecht über den Herrn. Esist genug dem Jünger, daß er sey wie seinMeister, und der Knecht wie sein Herr. Habensie den Hausvater Belzebub geheißen, wie viel-mehr werden sie seine Hausgenossen also heißen !Darum fürchtet euch nicht vor ihnen. Denn esist nichts verborgen, das nicht offenbar werde,und ist nichts heimlich, das man nicht wissenwerde.