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Fackel des Krieges geschleudert unter die, so ihram nächsten stehen auf Erden. Hier ist eineinziges hingeworfenes Wort genug, um einenMenschen augenblicklich in eine geistliche Ver-legenheit und Seelennoth zu stürzen, daß er sei-ne Kammer mit Heulen erfüllet und sein Bettmit Thrancn schwemmt. Nun ist das ganzeHaus aus dem angenehmen Gleise des stillenund heiteren Zusammenlebens plötzlich herausge-worfen, und aller Friede untergraben. Dortwirft ein Botschafter an Christi Statt dasWort vom Kreuz in seine Gemeine, als würfeer einen Berg inS Meer. Da schlagen die Wel-len, und es wird ein großes Ungestüm, undeine wilde Brandung. Da rauscht es hier,da rauscht es dort, und reget sich und rumoretan allen Enden und Orten. Da wachen Schlä-fer auf und Todtengcbeine bewegen sich. Dawerden Trunkne nüchtern, Nüchterne trunken.Hier wird geschnaubt und gedräut, dort gejubeltund triumphirt, und die Gemeine zerfällt mitsich selber, und zerspaltet sich in Parteien. Jawie oft geschieht es, daß durch eifrige undfreimüthige Gotteskncchte, ohne daß sie irgendetwas anders, als die Belehrung verirrtcrSchaafe zu dem Bischof ihrer Seele beabsich-tigten, solche Feuer angezündet, solche Unruhen
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