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1 (1828)
Entstehung
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Haltnisse, sey es Schwächlichkeit oder Alter, Man-gel an Gelegenheit oder an Gaben, an Anse-hen, oder an Mitteln, sey es Niedrigkeit oderWittwcnstand, oder was es immer sey, wensolche Umstände hindern, den Schauplatz desäußerlichen Wirkens zu betreten, oder durchThatcn, wie man zu sagen pflegt, sich verdientzu machen, der denke, daß ihn der Herr genZarpath gewiesen habe, daß er ihm diene mitFreuden in der Stille, und erfülle nicht seinHerz mit vergeblichen Scrupeln und unnützenBedenklichkeiten, sondern lasse sich das stille Le-ben mit Dank zu Gott gefallen. Und wer unteruns dem Herrn Jesu im Schooße sitzt, und nurseine herzende Hand fühlt, statt der stäupendenRuthe; wer die Seligkeit genießt, von der ge-schrieben steht: »Selig ist, wer das Brod issetim Reiche Gottes,« und sein Herze trunkenfühlt von den reichen Gütern Seines Hau-ses, der sey immerhin trunken, und freue sichwaidlich im Herrn, und mache sich kein Gewis-sen aus diesem Freuen und nichts als Freuen,und lasse sich das nicht kümmern noch beunru-higen, daß er so frei ist von Kämpfen, Zwei-feln, Verdunklungen und Anfechtungen, wäh-rend andere Brüder keuchend daniederliegen,noch vielweniger trachte er eigenmächtig in diese

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