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cineil abgeschmackten und eitlen Wahn in denTod gegeben. Er wußte, daß alles, was derMensch aus dem Kabinct Gottes empfangenkönne, reines Geschenk der unbedingtesten Gna-de sey, auf keinerlei Weise an irgend ein Mit-würken von unserer Seite gebunden, und soüberließ er's ganz seinem Herrn, ob er ihmsein Gnadcntheil im Laude Gosen unter demOelbaum und Wcinstock, oder ob er's ihm inder Wüste, unter dem Wehen der Kampfesfah-uen und auf dem Wege des Arbeitend und Zer-arbeitet - Werdens darreichen wollte. » Wie meinGott will,« war darin seine Losung. Forderteder Herr ihn zu Werk und Streit, so warer am Platze. Beschloß er ihn, wie zuZarpath, im Hafen der Ruhe, so dachte er,fern von allem eitlen Eigenwürken mit demPsalmistcn: »es ist umsonst, daß man früheaufsteht; seinen Freunden giebt ers schlafend. «So machte sich denn Elias anch aus seinenguten Tagen zu Zarpath durchaus kein Gewis-sen noch Scrupel. Er wußte, daß es ihm zurZeit vom Herrn so beschieden sey, und warherzlich frei und froh, und voll Dankcns, wieein arglos Kindlcin. Ach wären wir alle wiedie Kinder. Wer unter euch mit Elias in glei-cher Lage sich befindet, wen Umstände und Ver-