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1 (1828)
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ers wohl nicht gegeben haben, warum hätte ermirs sonst nicht bewahren sollen!« Nun hates in der That den Anschein, als ob sich Gottsehr wenig um uns kümmere, und du schwebestinGefahr, aufdenGcdankcnzugerathcn, dnhabestdich nur selber getäuscht, da du die Wohlthat vonGott hergeleitet; sie scy dir zwar wunderbarlichzugeflossen, es müsse aber doch nur zufällig Werk,und mit natürlichen Dingen zugegangen scyn. Sowurde auch die Glanbensprüfung unscrs Pro-pheten durch den Umstand bedeutend erschwert,daß der Bach nicht plötzlich, nicht durch einWunder, nicht auf unbegreifliche Weise vertrock-nete, dann wäre es schon klarer gewesen, der-selbe Herr, der ihn fließen ließ, der hat ihnauch versiegen lassen, sondern daß er vertrock-nete auf ganz gewöhnlichem Wege, allmähliggerade wie andere Gewässer, durch anhaltendeDürre und Sonnenhitze. Und da schien es dennfreilich, als ob die Natur mehr Gott wäre,als der Herr. Ausdrücklich wird die Ursache,aus welcher der Bach Crith vertrocknete, inunserer Geschichte hinzu gesetzt: »Der Bach ver-trocknete, denn es war kein Regen im Lande;«also eine gewöhnliche, natürliche Ursache. War-um das ausdrücklich gemeldet wird vom h.Geist, könnt ihr jetzt wohl vermuthcn. Wir