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Kieselsteinen noch zu schauen. — »Was ist das?Herr, soll ich mit Kieseln meinen Durst lö-schen?« — ---Ja, Elia, siehe zu, was duansangst. — Wasser ist nirgends zu finden. —O des Gottes Wundersam, o der sonderbarenFührung, der harten Probe? — Was ist das,mogte Elias denken- — So lang erhalten,und nun verlassen? So gewisse Zusage, undsolch einen Ausgang? — Wie stell' ich mir dasvor? — Bin ich sein Prophet nicht mehr; habeich mich wider ihn versündigt, daß ich nunverstoßen bin? — Gercut es ihn, sich mit mir ein-gelassen zu haben? So mogte er denken, und werweiß, was noch alles der alte Mensch mag gedacht,und wie der schon angefangen haben zu murren, undzu allerlei böslichen Reden und trotzigen Rathschlä-gen seinen Mund zu öffnen. Elias befand sich ingroßem Gedränge — äußerlich, denn die Gefahrzu verschmachten lag vor seiner Thür; aber vielmehr noch innerlich, denn die Versuchung, andem Herrn irre zu werden, war nah hcrbeige-gckommcn, und mit dem Bach schien auch seinGlaube versiegen und vertrocknen zu sollen.
Ja, meine lieben Brüder, das gehört un-streitig zu den allerscharfsten und härtesten Prü-fungen , die über uns kommen können, wennman aus einem erfreulichen Stand, Verhältnisse