tcr solchen Umständen unversehens wieder anunsere Thüre klopft, und die Süßigkeit seinerStiinmc unS wieder hören lasset; wenn er nnsin irgend einer Weise wieder zu verstehen gicbt,wir hatten recht gethan, und ctwas an unsthut, das über seine völlige Zustimmung znuuscrm Schritte uns nicht mehr im Dunkelnlasset, und entweder durch eine augenscheinlicheäußere Hülfe, oder durch eine innerliche Gunst-bezengung und ermunternde Versicherung unsererKindschaft uns ein unzweideutig Zeichen gicbt:er zürne nicht, sondern setz nns von Herzenzugeneigt, und was wir unternommen, das scyso wvhlgcthan, er habe es gut geheißen, o,die Freude geht dann über alles, und bliebedann das äußere Ungemach auch wie es ist,die Freude macht die Schultern stark zumTragen. —
»Das Wort des Herrn kam zu Elias,»heißt es. Nicht umgekehrt. Ja, er ist freund-lich genug, auch ungeladen bei seinen Kinderneinzusprechen, und mit seinem Rath ihrem Ge-such zuvor zu kommen, und wartet nicht immererst auf ihre Bitten. Es trifft nicht allzeit ein,was das Sprüchwort sagt, daß die Noth betenlehre. Ach Gott, was ist das oft für eineVerwirrung, wenn einem plötzlich die Wasser