ctjie, 2(m befielt unterfcheibct baS iOh c bie britte ©attung ©cbtmbett im SScvglcid^c mit bcc ct'jlcn,tinb bebauntlich heißen ©efunben, wie ff, in bet muftfalifc^cn (Sprache große Ijalbe Sone.
44. (Sitte »tevte ©attung ©cfuttbctt ift bie bitte!) ff intSgcbrüd'fc, ober gis im 23cr=
gleiche mit g, ober gis =
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SSRit ber britten ©aflttng ff tset'g!ic!)cn, fo ift nad) gefdjeljcncr ©!cid)ttamtgmac!)img ff = f-*-Junb ff — fff, mithin bie bitte!) ff niiggcbrücftc ©eftmbc, b. f). ber große (salbe Sott, höbeta(6 bie burd) ff «ttSgebritcfte, ttttb bicferfyctlb heißen ©efimbcti, bie burd) ff nuSgebritcft werben,fleine (atbc Sone.
45. 2tußer bett angeführten tsier ©atttmgen ©efttnben gibt c§ not!) anberc, bie jebod)in ber feigen SDfttftf ntd;t gcbrdud)lid) ftttb. 3* 3?. “ h h " vrh -
c gegen 1) bitte!) f, i' gegen c burd) ff,
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S 3 c Ö clt *' butch TT/ bann burd) ff, ff, ff, ff,
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gebrüeft 08ergl. § 18).
iS. 2 0 2.X 2.2 2 3 ,, n S. 2 4 rt1 ,a.
18/ IV/ 20/ 21 / 22 23 uu0 "
4S. SBie fte »on jeber ber erfien »ier ©attungen abweichett, wirb auf ähnliche SBeife, wie(§ 38 u. 43) gegeigt worben ift, uitterfudjt. Sie foattfttfachc babei ift ficts bie, baß man gut S5ev=gleidjung einen unb benfelbett Sott annimmt.
©efc^t, man wollte wiffen, was ber Sott, welchen baS ©ilffel ber Saite gibt, für eineSeüttnbc »ott bent uächft tieferen Sone e mad)t, ober richtiger gefagt: welcher ber erften brei©aftungen »on ©efunben, bie im mufifalifdjen ©ebrauefje ftnb, ber Son 11 als ©efmtbe »on 10 amnächften fommc, weil bie Songahlen f-, I /, ff, als ungleiche 33 räche ungleiche Sone, mithinungleiche Sefunben geben, unb fomit nicht ?u erwarten fteßt, baß ff, als ein ebenfalls im Sßcrtße»erfrfjiebciter fBntd), einen ben »origen Sotten gleichen Son geben foKle. Siefe »ier SSvndfjc f, ! f,U « ntl il Gleichnamig gemacht: fo ift £ = V° = f°§§, ts = IU% »• tt =
b. ft* biefe »ier SeJuttbett begiehett fid) alle auf benfelbett Son, ber ba fein mag, weldjet c8 immer
wolle, hi« aber e ift unb bttreh bie 3al;t 3600 »orgefteHt wirb. 3n S3egief)ung auf biefen Son fittbttttn bie Säßler bie ©efunben beffelbctt, unb biejenige immer bie höhere/ wcld;e burtß eine größere 3af)l»orgcfiellt wirb (§ 38). 25eßfja!b ift bie burd) 4050 »orgefteßte Setunbe beS SoncS 3600 bie höchfte, tieferals fte bie »ott 4000, tiefer als biefe wieber bie »on 3960, unb am tiefften bie »ott 384o. ©sfallt alfo ber burd) ff = £££§ »orgefteUfe Sott ber flöhe nach gwifdjctt bie beiben Söne ^ unb ff,unb ift betn Sötte y näher als bem Sone ff. 2)a nutt, wie fpäfer gegeigt werben wirb, fff inbem »orliegenbett gälte ben Son f als bie ©efunbe »on e (ben halben Son »on e) angibt, fo gibt= f£f£ einen Son att, ber gwar höher ift als f, aber baS fis nicht erreicht, mithin einen inber feigen SKttftf nicht gebräuchlichen Son,