Aufsatz 
Enthaltend die Töne, wie sie die Theilung einer Saite nach den natürlichen Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 usw. angibt : mit einer Figuren-Tafel und zwei Beilagen
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führten Sheilungajahlen f, f, f, 4 , 4 / f, 4 / f «• f- »• ««Staffen, imb cg bleiben mit bieSäblet 2, 3, 4, 6 , 6 , 7 u. f. id. übrig, bie bann auf bie cinfacbfte 2Crt bie jugefjovtgen Semenad; bet Sbcilung bet (Saite angeben, fo bajj für btefen gall 2 bie £)ftaoe, 3 bie £minte berSDftaue, 4 bie £>oppcloftaoe, 5 bie große Scv$ ber Soppcloftabe, 6 bie £uiinte bet £>oppcl;of'taoe, 7 bie 51 t tiefe (Septime bet Soppcloftaoc, 8 bie breifaefje -Dftaoe beS ©runbtoneS u. f, woorftcllt.

30» 2lußer bet 25ergleid;ung bet SDftaoe tmb aller itbtigcn burcl; bie Shilling ber Saitein 2, 3, 4, 5, 6 , 7, 8 imb noch mehr gleiche Shctle l;etnorgcbcnbcn Seme mit bem ©runbtoncber leeren Saite, laffen ft'd) aber and), mie fd;oit in § 28 gefagt movben ift, alle tiefe Soneunter einanbet Dergleichen uub oerfd;icbcit bcjeiclmcu, je uadfbctu ft'e auf einen nahen oberentfernten Sou bejogen werben.

So gibt c§ SUtinfen unter ihnen, g ift bie Slumte üon c, g oon c, d Don g, g Don TT,h Don e, d Don g, g üon c.

sRimmt man auf bie Shetle ber Saite 3iücFftd;f, welche für jeben ber eben angegebenen S 6 ncpaffen, unb bcjetdjnet btefe SUiinten g, g, d, g, h, d unb g nad) § 28 burd; bie Shciluttgkjafylen ber Saite: fo gibt •§ bie Sluinte g Don c, | bie £Utinfe g Don c, £ bie £iumtc d Don g^* ¥ 2 bie Sluinte g Don e”, ■§■!• bie Quinte h Don e, || bie Sluiufc d Don g, unb ff bie Quinteg" Don c.

31. ©ine ajerglcichmtg DeS 3nf)lerS unb SteniterS tiefer uneigeittlidjcn 33rüd)e unter einanber geigthalb, baß ber 3a Ier fictS anberttiatbmal fo groß ifi als ber SIcnner, b. h- man mußben SJetinec gang unb noch halb nehmen, um beu Wähler gn erhalten, ober man muß gut Grljaltungeinet &uinte guerjt fooicle unb noch halb fooiele gleiche Shcile aus ber ©aite machen, als ber nie--brigere Kon Stjeile ber ©aite erforbert.

g ifi bie £aiintc »011 c; um c gtt geben, muß bie Saite tn 2 gleiche, um g ja geben bagegenbiefelbc Saite in 3 gleiche Sfjcile getf;eilt »erben, oorauSgefeht, baß fie leer ben £011 C gibt. Umferner bie Sluinte g oon c gu befommen, muß man auS ber ©aite fooiele unb noch halb fooiele gleicheSShcila machen, alb bereit ber tiefere Kon c erforbert, alfo 4 unb 2 , ober gufammen 6 gleiche Kfjeilc,»obei ich oon neuem atifmetffam barauf mache, baß tiefe 2 Wahlen, bie hier ben 3äl;ler unb Steunermachen (§ 24), bntd;auS feinen toirflichen S3rud; oorfiellcn, auch sBerfd;tebeneS bejeid;nen, ba btcKheite, welche burch bie im 3äfjler fiehenbe 3af)l angegeben »erben, jebeSraal fteiner ftnb, als biebeS SlennerS.

Unter foldjen Umflänben »irb eS benn erlaubt fein, bie a. 11 inte überhaupt, ohne SRücffichtauf bie 4?ohe, in ber fie ftd; beftnbet, burch f, als ben etnfachfteu bet SBrüche, ober, wenn man beite

li

©lieber mit 2 oerflcinect, burch auSgubtücfen.