ebenfalls besitzen, nämlich sie für ihr eigene- Bücher»schrankchen angekauft, nicht bloS geliehen haben, dennBibliotheken haben diese Männer nicht. — Aber dabei stießich auf ein ganz eignes Resultat, welche- diese Leser inmeinen Nachworten am Schlüsse dieser Abhandlung garnicht schmeichelhaft für sich finden werden.
Ich griff das Ding auf folgende, nicht überspannte,sondern ganz trockene Weife an. Zuerst schrieb ich dieNamen der 61 Rubriken ab, die Hinrichs in Leipzig inseinem vollständigen Cataloge, der vollständiger als derMeßcatalog ist, angiebt. Dann zählte ich in diesem 486Seiten starken mit Petitschrift gedruckten Cataloge, die imJahr 1833 zu Markte gebrachten Bücher; ferner die neuenAuflagen — wobei ich große Aufschlüsse fand— in die-ser Ungeheuern Summe, beides zur Angabe bei jeder Rubrik,und endlich führte ich die Titel der neu aufgelegten Bü-cher, und wie vielmal jedes aufgelegt, ganz kurz an.
Nach diesen Untersuchungen sind im Jahr 1833 her-ausgekommen:
Vom Januar bis Juni
in der Bücher. N-Aufl. dabei.
Theologie. 493 63
Rechtswissenschaft. 109 2
Staats- und Cameralwissenschaft.351 5
Medicin, Geburtshülfe und Chirurgie 201 19
Cholera und Grippe. 24 2
Veterinairkunde. 14 5
Chemie und Pharmacie. 49 7
Philosophie und Literaturwissenschaft 122 6
Pädagogik und Kinderfchriften. 174 22
1^stu3 1537
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