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nentwillen missen müssen so reichlich das, woder Herr unser Hirte ist, uns nichts, gar nichtsmangelt. Seine ewige Kraft schafft in ihnen im-mer aufs neue wieder Busse, Glaube, ja alles neu,wiirkt in ihnen, die ohne ihn nichts können undsind, also kräftig, dass sie alles vermögen durchden , der sie mächtig macht, welcher ist Christus.Endlich sichert seine Unwandelbarkeit es ihnen zu,dass der Grund ihres Heils, der Eckstein auf demihre Seeligkeit ruht, nicht wankt noch weicht.Berge können hinfallen, Hügel weichen, aber derFelsen Christus, die gewissen Gnaden Davids nicht,in Ewigkeit nicht, denn er ist unwandelbar. Miteinem Worte alles was an ihm ist, und das istdie Fülle der Gottheit, das ist für den einengrossen Zweck seines Amtes da — seelig zu ma-chen. Fürwahr ein köstlicher Eckstein! Wir ha-ben uns unterwunden etwas von seinem Lobe zusagen, aber wir stehen vor einem Ocean, den wirin Ewigkeit nicht, leer schöpfen, es geht uns beiunserm Rühmen, wie dem Sirach, wir müssenChristi Lob schliessen mit seinem Bekenntniss :Wenn wir gleich viel sagen, so können wir esdoch nicht erreichen. Kurz: Er ists gar. Wennwir gleich alles hoch rühmen, was ist das? Erist doch noch viel höher, weder alle seine Wer-ke. Der Herr ist unaussprechlich gross, und seineMacht ist wunderbarlicli. Lobet und preisset denHerrn, so hoch ihr vermöget; er ist doch nochhöher. Preisset ihn aus allen Kräften , und lassetnicht ab; noch werdet ihrs nicht erreichen. Wer