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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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MessüiIbrennerey. §. 8. s47

lichen Rauchfang haben, dergestalt angelegt,daß ihre Mündungen mit der Krone nur et-was über dem Fußboden hervorragen. Vorihnen lauft, an der Wand, die den Manteldes Schornsteins tragt, eine ausgemauerteVertiefung her, in der man zu dem Aschen-fall, und dem Gewöibe unter dem Ofen, wel-ches der Bock genant wird, kommen kau.Jeder Ofen erhält sieben oder acht volle mitDeckeln versehene Kruge, die über dem Rostim Kreise gestellet werden, und in der Mit-te derselben einen leeren Krug. Wenn dieOefen mit glühenden Kohlen gefüllet sind,werben ihre Mündungen, zur Regierung desFeuers, durch aufgelegte thonerne Deckel,die in der Mitte eine Oefuung haben, undsanken hsiffen, verengt.

I. Vielleicht ist Iaickcn eben daS Wort, was<ehemals für Jacke, ein tteberkleid, gebrauchtward. Der eiserne Haken, womit man die-se Bedeckung abhebt, heißt der Ianken-haken.

z. Die Kruge werden mit der Treck-oder La-dezange aus dem Ofen genommen, und mitder Breit-oder Richrzange hinein gestellet.An einigen Orten hat man die Einrichtunggemacht, daß sie mit Ketten aus dem Feuerherauögewunden werden. Mit dem Boden-hammer stampft man die Materialien inden Krugen ein.

z. Von dieser gemeinsten Bauart der Oefenweicht diejenige gänzlich ab, welche man inMm - Ly-