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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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546 Dlässigster Abschnitt.

weise in kaltes Wasser fallen läßt. Die gan-ze Vorriclitung findet man beschrieben undabgebildet in Halte äs ta kante äes niinerpar Is feu äu cbarbon äs terre - - psr r/»Paris. 1770, 1776. 2 rol. in 4. II.p 93, und in Iägerschmid Bemerkungenüber die Fabriken in der Grafschaft Mark.1788. 8. S. 49. T. 3.

2. Die Verhältniß der Materialien ist nichtüberall gleich. In Frankreich werden zu ei-nem Einsalze genommen: 35 Pfund altesMessing, eben so viel Kupfer, 40 PfundGalmey, und 20 b>S rz Pfund Stübbe.Dieses wird in acht Kruge vertheilt, undnach zwölf Stunden gießt man daraus eineTafel, die 3 Linien dick, 2 Dchuh i Zoll zLinien breit, und 3 Schuh s Zoll ü Linienlang ist, und 85 bis 87 Pfund wiegt. Ziehtman von den 8Z Pf. Messing das Gewichtdes hinzu genommenen alten Messings unddes Kupfers ab, so hat man iZ Pfund Zu-wachs ; daß also der dort gebräuchliche Gal-mey mehr als den dritten Theil seines Ge-wichtes Zuwachs giebt.

In Schweden, wo man erst Arco macht,nimt man desselben 20 bis 30 Theile, dazu30 Theile Kupfer, und 46 Theile Galmey.In Ungarn erhält man, aus einem ZentnerKupfer, 140 bis 150 Pfund Messing.

§. 8 -

In der Brenhütre oder im Meßhausesind die von Mauersteinen aufgeführten Oe-fen, deren zween allemal einen gemeinschaft-

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