498 Acht und zwanzigster Abschnitt.
Dirke, -rÄa, S ?54- '
Hickereynuß, S. z6r.
Nlays, türkischer weitzen, S. i-z-6melll>i bistor. fucor.
lsl>. 27.
Ramtftbatkische Bärenklaue, //-E/e»vrscheint nächst dem Zucker röhr diezuckerreichste Pflanze zu seyn. S. StellersKamtschatka. S. 84.
8- Z-
Der ausgepreisete Saft muß, zur Ver-hütung der Gährung, so gleich in kupfernenKesseln gekocht und abgeschäumt werden,welches durch einen Zusatz von Kalkwasseroder Aschenlauge oder Seifensiederlauge, be-fördert wird. Nachdem er genugsam einge-kocht worden, läßt man ihn durch Erkaltengerinnen, und den Theil, der nicht gerinnenkan, absetzen. Letzterer, gleichsam die Mut-terlauge, wird Melasse genant, und giebtnach der Gährung einen Brantewein, derZuckerbranrewein genant wird. Der ge-ronnene Zucker wird in Fässer geschlagen,und unter verschiedenen Namen und Prei«sen, nach seiner Güte und nach dem Gradeder Reinigung, den er bereits erhalten hat,verkauft.
i. Schon bey der Gewinnung geschieht die
Läuterung fast eben so, wie beym Rossini»
ni-