426 Fünf und zwanzigster Abschnitt.
Fünf und zwanzigster Abschnitt.P o t a s ch e st e d e r e y.
i.
^enn man Holz oder andere Pflanzenin freyer Luft verbrennet, so bleibtein erdichtes, ständiges, salziges Wesen üb-rig, welches vegetabilische Asche oder Aschegenant wird. Diese wird von Glasmachern,Seifensiedern, Salpetersiedetn, Potaschesie-dern und andern Handwerkern häufig ver-braucht.
i. Ueberhaupt nennet man das erdichte Wesen,welches durch Verbrennung der Pflanzen undThiere in freyer Luft erhalten wird, Asche;auch giebt man diesen Namen einigen metalli-schen Kalken. Hier aber ist die Rede nur vonder vegetabilischen Asche.
§- 2 .
Wo noch überflüssiges Holz ist, da läßtman, sonderlich das feuchte, angefaulte La-gerholz, von dazu angenommenen Aschen-brennern oderAescherern, unter Anweisunglind Aufsicht der Forstbediente, entweder auffreyer Erde,oder in Gruben, oder in besondernOefen, brennen. Die letzte Art ist bey jeder
Jahrs-