404 Drey und zwanzigster Abschnitt.
2- Beym Einkochen giessen einige etwas Essighinzu, wodurch das Pich härter und trock-ner wird.
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Der aus Steinen ausgemauerte Teer-ofen ist unken walzenförmig, und hat obeneine kegelförmige Kappe. Der Boden istentweder aus Steinen gemauert, in derMitte vertieft mit einer Rinne, wodurchdas Teer zur Seite abläuft, oder er hat ei-nen eisernen Rost und darunter einen eiser-nen im Boden durchborten Kessel, unter demdie Rinne liegt. Um dein Ofen ist in einerkleinen Entfernung ein Mantel aus Steinenausgemauert, der oben an die Kappe desOfens anschließt. In der Kappe sind einigeLuftlöcher, die beym Anfange der Heitzunggeöfnet, hernach verschlössen werden. Untenam Fusse des Ofens ist das Rohlenloch,wodurch die Scheite eingesetzt und die Koh-len heraus genommen werden. Oben unterder Kappe dicht über dem Mantel, (oderauch ganz oben im Scheitel) ist das Sey-loch, wodurch der Ofen oben gefüllet wird.Der Mantel hat unten ein Paar Schürlö-cher, eine Oefnung vor dem Kohlenloche undoben einige Zuglöcher. Alle Oefnungendes Ofens werden bey der Verstärkung deöFeuers zugemauert, oder mit Steinplattenoder eisernen Thüren verschlossen. Aussen
vor