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Zwölfter Abschnitt.
§- 8 -
DieTochte werden an einer aufgehenkten,nach allen Richtungen beweglichen Scheibeoder an einen Reifen, befestigt, und mit demweißen Wachse, welches in dem darunter ste-henden eingemauerten, und mit einem brei-ten Rande umgebenen verzinken Kessel, durchuntergesetzte Kohlen flüssig erhalten wird,aus dem Gießtiegel, zu wiederholten malenbegossen. Um die Lichter oben zu verdicken,werden sie entweder daselbst zu letzt noch mitWachs betröpfelt, getrödelt, oder man kehrtsie um, und begießt sie noch einige mal.
r. Das letzte Verfahren ist vorzüglicher und inEngland gebräuchlich. Beym Umkehren nimtman das Wachs am untersten Ende weg, undentblößet dadurch das Ende des Tochts, wel-ches zum neuen Henkel oder Ochse dienen muß.Sonst bedeckt man auch wohl das Ende desTochts, welches dereinst angezündet werdensoll, mit einem blechernen Hute, um es nichtmit Wachse zu begiessen.
§- 9 .
Damit das Wachs nicht plötzlich und nichtvöllig erkalte, werden die Lichter in Bettengelegt; und um sie völlig walzenförmig zumachen und zu glätten, werden sie auf einemglatten benähten Tische mit dem Rollholzegerollet, zuletzt noch etwas gebleicht, gleich
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