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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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Achter Abschnitt.

kan. In Nordhansen rechnet man auf eineBlase von 200 Nordh. Stäbchen oder 800Dresdner Kannen jährlich, wenn sie bestän-dig im Gange ist, 250 bis Zoo Malter Holz;das Malter zu 6q. Cub. F. H. Ncucn-hahn rechnet auf ein Faß Branrewein höch-stens Malter. Ein Faß ist in Nordhau-sen 10880 Franz. Enbikzvll oder 57 bis 58Nordh. Stäbchen. Alle dortige Brenncreyenbrauchen jährlich wenigstens 20000 MalterHolz.

Z. Die Röhren müssen unten am Helm ange-bracht werden. Die graben sind wohlfei-ler, daueihafter und reinlicher, als dieSchlangcnröhren, welche sonst freylich des,ser abkühlen. Den Kühlfässern giebt manam besten, die Gestalt abgekürzter Kegel,und trift die Veranstaltung, daß sie vonZeit zu Zeit frisches kaltes Wasser erhalten.

4. Ehemals gab man auch wohl dem Helmeine Krone, die man mit Wasser sülletc,welches doch jetzt nicht mehr gebräuchlichist. Ein solcher" Mohrenkopf würde beygroßen Blasen kostbare und mühsame Heb«zeuge fodern, und die Destillation erschwe»ren, indem die Dämpfe, nach den merkwür-digen Beobachtungen des H. Nenenhahn,in den sehr kalten Helm nicht anders, alsdurch sehr verstärktes Feuer getrieben wer-den können. S. Neuenhahn Beyträge zurBranteweinbrennerey. Erfurt l?yz. 8. undNeuenhahn über die Helme der Braute«weinblalen. Erfurt, 1795. 8. Physiker!,ökon. Biblisch. XVIII. S. -98, XlX- S,-loo.

S.